Über Uns

Auf über 300 m² Ausstellungsfläche steht die Ästhetik der bildenden und angewandten Künste im Mittelpunkt: Zeitgenössische Fotografie, Malerei, Zeichnungen und Installationen junger und etablierter Künstler aus dem In- und Ausland kommentieren sich wechselseitig mit dem mise en scène verschiedener Interior-Stile und erschließen so den Sammler*innen und Besucher*innen ein neues und ungewohntes Zusammenspiel in ländlicher Umgebung, abseits und doch unweit der Großstadt. 

Ich möchte in meiner Galerie den ästhetischen und sinnlichen Genuss mit der Herausforderung verbinden, die die zeitgenössische Kunst bisweilen ihrem Betrachter abverlangt“, sagt Tom Angermeier. „Abseits und doch unweit der Großstadt soll die Kombination der Kunstsparten und des Nachtlebens diesen gewissen Mehrwert ergeben, den die Bohème schon immer ihrem Umfeld – ob es das wollte oder nicht – eingehaucht hat.“

2021 etablierten wir ein Artist-in-Residency-Programm. Seither leben und arbeiten dort jeden Sommer Künstlerinnen und Künstler aus dem Ausland.

Neben der Kunst und den Möbeln lädt wie immer die Bauernstube des Kirchmoarhofs zum Verweilen ein. Dort, wo die legendäre Münchner Fraunhofer Schoppenstube im Sommer 2013 ihre neue, ländliche Heimat gefunden hat, treffen sich wie einst zu Gertis Zeiten Handwerker und Künstler, Manager und Sammler, Landwirte und Bohemiens.

Stimmen

Ausgesprochen originell. Und künstlerisch hochkarätig. Ein besonderer Ort.

Auszug aus dem Gästebuch

„Die kleine Ortschaft Winden, idyllisch gelegen zwischen Ebersberg und Wasserburg, hat sich in wenigen Jahren zu einer Art Hotspot des Münchner Kunstpublikums entwickelt. Jedes Jahr zur Vernissage (und zur Finissage) fällt die Münchner Boheme in die dörfliche Idylle ein und verwandelt den beschaulichen Bauernhof in eine »Eventlocation«. Es herrscht ein lebhaftes Kommen und Gehen, ein geselliges Verweilen zwischen den Obstbäumen, vor allem aber ein Schauen, Entdecken und Staunen beim Flanieren durch die verschiedenen Räume des Hauses über zwei Stockwerke hinauf bis ins Dach.“

BEGEGNUNGEN IM BAUERNHOF (Münchner Feuilleton)

Weil ich noch nicht da war, habe ich natürlich keine Ahnung, was die da drinnen machen. Aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass sich ein Besuch lohnt, weil die Kollegen, die in den vergangenen Jahren den Kirchmoarhof besuchten, immer sehr angetan waren von der Eigenwilligkeit der noch jungen Galerie.“

SCHÖNHEIT DES VERPASSTEN (Süddeutsche Zeitung – Sabine Reithmaier)

„Ein besonderer Genuss. Raum und Kunst wirken tief.“

Auszug aus dem Gästebuch

„Spektakuläre und mächtige Kunst in einem bäuerlichen Umfeld. Großartig.“

Auszug aus dem Gästebuch

„Ein bacchantisches Fest mit grandios-spektakulären und kreativ-hintersinnigen Installationen und Objekten auf einem idyllischen Fleck Erde.“

BR, Kultursendung „Capriccio

„Surreal, widerspenstig, gewagt: Die Jahresausstellung in der Galerie Angermeier in Winden bei Haag gibt vor allem Künstlern ein Forum, die sich nicht so einfach in den Kunstbetrieb einsortieren lassen wollen.“

Süddeutsche Zeitung

Mit der Ausstellung ist es [Tom Angermeier] nun wieder gelungen, die große weite Welt nach Winden zu holen: eine spektakuläre Sammlung originaler Fotoabzüge bedeutender Performances aus den 60er, 70er und 80er Jahren, präsentiert zwischen Antiquitäten, Designklassikern und modernem Schreinerhandwerk, …“

Münchner Feuilleton

„Conventions are playfully broken. Beauty is depicted in multivarious contrasting ways. […] It is exactly this creative interaction which makes this exhibition so unique.“

160g, Paris